Viagra für die Personalabteilung?!

Kennen Sie das Gefühl?: Der gerade mal zwei Jahre alte Computer ist offensichtlich nicht mehr so schnell wie zum Zeitpunkt der Neuanschaffung? Es dauert länger als sonst, bis er hochfährt und wenn Sie nach einer E-Mail suchen, dann wühlt sich der Rechner durch eine zunehmend anwachsende Outlook-Datei, die die Bildersammlung des Louvre weit in den Schatten stellt. Ähnlich gelagert sind die natürlichen Veränderungen in Personalabteilungen: Neue Instrumente, Softwareupdates und zusätzliche Tools, Organisationsveränderungen, andere Kundenbedürfnisse und möglicherweise Kollegenwechsel haben die Prozessabläufe immer weiter beeinflusst. Die Folge: Reibungsverluste nehmen zu, die Reaktionsgeschwindigkeit nimmt ab und der Aufwand steht nicht mehr im optimalen Verhältnis zum Ertrag. Verstärkt sich dann auch noch der Druck, aufgrund höherer Qualitätsanforderungen, wird der weitere Weg bald zum Gang über denTreibsand. Wie Sie in solchen Situationen bzw. besser noch im Vorfeld auf dem sicheren Pfad bleiben können, zeigt Ihnen der folgende Artikel.

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