13. Februar 2026
Auf den ersten Blick scheint der Dienstreiseantrag ein klar umrissener Vorgang zu sein: Der Mitarbeitende beantragt die Dienstreise, die wird genehmigt und sie findet statt – fertig. Doch der Schein trügt. Sobald Unternehmen damit beginnen, den Reiseantragsprozess zu digitalisieren oder systemseitig abzubilden, offenbart sich eine deutlich höhere Komplexität.
Denn ein Reiseantrag steht selten alleine da. In der Praxis zeigt er sich oftmals nur als das sichtbare Ende eines verzweigten Geflechts aus HR-, Compliance-, Zeitwirtschafts- und Finanzprozessen. Die zentralen Fragen, die sich dabei stellen: Was kommt zuerst … und wer genehmigt was in welcher Reihenfolge?



